Das war ein Wochenende…

Unter dem Motto“ Dresden scrappt“ ging es an diesem Wochenende hoch her.

Freitag mittag  trafen sich Lydia, Yvonne und ich in der Jugendherberge. Alles mußte hergerichtet werden  für ein tolles, entspannendes Wochenende.

Es gab immer wieder Fragen, und weil jeder in einer anderen Etage war, mußte wir viele viele Treppen steigen.  Mit dem Fahrstuhl wollte ich nicht fahren.

 Aus allen Ecken des Landes strömten die Teilnehmer, gute Freunde und Bekannte  herbei.

Für alle Teilnehmer hatten Yvonne und Lydia noch goodie bags mit viel Liebe und Hingabe vorbereitet. Alles hatte mit dem Thema Dresden zu tun gehabt. Unter anderem

beinhaltete es eine Schürze, die von dem Sponsor der Plotterinsel bedruckt wurden war.

Die Zeit verging wie im Flug. Ein Workshop folgte dem Nächsten.

Bei Iris gab es Schokolade in verschiedenen Geschmacksrichtungen, ganz frisch- habe ich selber gekostet-  zu kaufen.

Wenn die Scrapper etwas brauchten, schauten sie in meinem Shop vorbei.

Am Samtag zeigten uns  die Mitarbeiter der Plotterinsel ihre Geräte. In der Praxis sah das so aus, daß wir uns Stoff aussuchen durften und

unter Anleitung die Schürzen nach unseren Geschmack weiter bedruckten.

Das machte riesig Spass. Jeder wollte eine besondere Schürze habe.

Zwischendurch war freies Scrappen, quatschen angesagt.

Jeder brachte noch ein paar Werke zum Bestaunen und Inspiration holen mit.

Jetzt noch einige Werke, die in den Workshops entstanden sind.

Meine Anregungen

Jeder Teilnehmer hat die selben Materialien als Ausgangspunkt.

Was daraus wurde…..

Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt. Manche hatten am Anfang

von dem Workshop ein ganz anderes Ergebnis vor Augen

Yvonne  bastelte in einem Workshop eine Dreambox und einem anderen eine Bücherkarte.

Bei der Dreambox brauchten einige etwas mehr Nachhilfe. Zum Schluss waren alle mit ihrem Ergebnis zu frieden.

Lydia  werkelte verschiedene Alben, die z. Bsp. aus Mülltüten bestanden.

Ein anderes sieht aus wie ein Weihnachtsbaum, und was man daraus macht, bleibt jedem seiner Fanthasie überlassen.

Mein Fazit: Ich kam wieder zu Hause an, und dachte ich wäre viel länger weggewesen.

So viel Eindrücke gibt es wieder zu verarbeiten.

Ich danke allen für die schöne Zeit!!!

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